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Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH
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Deutschland

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ASICS

  • Ein ASIC für alle führenden Feldbusse
  • Ein Design für alle führenden Feldbusse
  • Identische ‘easy to use’ Applikationsschnittstelle wie auf CIF und COM
  • Reduziert die Anzahl der Bauteile
  • Reduziert die Kosten
  • Schnelles ‘Time to Market’
  • Bewährte Technologie
  • Tools und Incircuitemulator für eigene Softwareentwicklung lieferbar
  • Betriebstemperaturbereich von -40° bis +85° C
Der ASIC EC1 - EC steht für Embedded Communication - ist ein multifunktionales Kommunikationssystem speziell für industrielle Anwendungen im Automatisierungs-und Embedded-Bereich. Er bietet Schnittstellen zu den weltweit führenden Feldbussen CANopen, DeviceNet, PROFIBUS und Ethernet.
EmbeddedComm kombiniert einen leistungsstarken Prozessor und den zughörigen On-Chip-Speicher mit
einem 10/100 MBaud Ethernet-Controller, einem PROFIBUS-Interface, zwei CAN-Kanäle und zwei serielle Schnittstellen, so dass die Datenübertragung von jeder beliebigen Applikation zum Internet ermöglicht wird.
Als Prozessor kommt ein Intel kompatibler Turbo 80186-Prozessor mit 48 MHz und einer Leistung von mehr als 12 MIPS zum Einsatz. Neben einem DMA- und Interrupt-Controller, Timer und Watchdog sind 256 KByte statisches RAM on Chip, so dass nur noch wenige externe Bauteile benötigt werden. Die Firmware kann über das SPI Interface aus einem seriellen FLASH geladen werden.
Der EC1 verfügt als Stand-alone Controller über 32 programmierbare EAs oder kann alternativ über das integrierte 8 KByte Dual-port memory einfach an einen Hostsystem angekoppelt werden.

Der ASIC kann zum Beispiel als komplettes PROFIBUS-Ethernet- oder auch CAN-Ethernet-Gateway verwendet werden. Dies ist besonders interessant in Hinblick auf die neue Engineering-Plattform PROFInet, die als Kommunikationsbasis auf PROFIBUS für die Feldebene und Ethernet für die darüberliegenden Automatisierungsebenen zurückgreift.

Der ASIC integriert mehrere Feldbussysteme. Um die im Markt bekannten Risiken zu vermeiden, wurden die Controller nicht neu entwickelt. Statt dessen wurde auf Cores von namhaften Herstellern zurück gegriffen. So zum Beispiel auf die original ASPC2-Technologie von Siemens. Darin sind auch die PROFIBUS Erweiterungen DPV1 und DPV2 enthalten.

Der ASIC EC1 bedient ein Marktsegment, in dem hohe Stückzahlen ein Feldbus spezifisches Design erlauben und die Flexibilität der COM-Module nicht gefordert wird.
Zur Entwicklung ist ein Paket bestehend aus Demoboard, Software-Tools und JTAG-Emulator lieferbar. Für Firmen die keine eigene Entwicklung betreiben möchten, wird der ASIC als Kit zusammen mit den bewährten Protokollstacks angeboten.





Embedded
Controller
Gehäuse Externer Speicher 2x CAN Ethernet PROFIBUS
EC1-100 100 Pin ja ja
EC1-100P 100 Pin ja ja ja
EC1-160 160 Pin ja ja ja
EC1-160P 160 Pin ja ja ja ja


Identische Hardwarestruktur zu CIF und COM

Der EC1 hat den höchsten Integrationsgrad in der Feldbuskommunikation. CPU, Speicher, Feldbuscontroller und Dual-port memory bzw. EAs sind in einem ASIC integriert. Die Hardwarestruktur ist identisch zum CIF bzw. COM und erlaubt damit die Verwendung der bewährten Protokollstacks bei gleicher Applikationsschnittstelle. Damit garantieren wir größtmögliche Verfügbarkeit.


Nur wenig externe Bauteile notwendig

Zum Aufbau einer kompletten Feldbusanschaltung werden neben den Bustreibern nur noch ein serielles FLASH und ein 48 MHz Quarz benötigt.
Die 160 Pin Version ermöglicht eine externe Speichererweiterung bis auf 16 MByte. Für ein Design ist zu beachten, dass der EC1 eine Versorgungsspannung von 3,3 V und 2,5 V Core-Spannung benötigt. Die Ansteuerung der Bustreiber ist 5 V kompatibel, alle anderen Signale sind für 3,3 V ausgelegt.


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